Onychomykose (Nagelpilz)

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Die erfolgreiche Behandlung einer Onychomykose hängt entscheidend von der korrekten Diagnose ab. Vor Einleitung einer systemischen bzw. topischen Therapie sollte eine mykologische Untersuchung zur Erregerbestimmung erfolgen.

Bei Nagelmykosen handelt es sich um chronische Pilzinfektionen der Zehen- und Fingernägel, die unbehandelt die Nagelplatte langsam zerstören. Der häufigste Erreger ist Trichophyton rubrum (etwa 84 % der Dermatophytenisolate), gefolgt von Trichophyton interdigitale (mentagrophytes). Es handelt sich um eine weit verbreitete Erkrankung – man geht davon aus, dass jeder zweite über 65-Jährige davon betroffen ist. Die Zehennägel sind deutlich häufiger betroffen als die Fingernägel.  Zu Nagelmykose tragen neben einer erblichen Veranlagung häufig  prädisponierende Faktoren bei. Dazu gehören u.a.: