Pemphigus vulgaris: Keine schlechtere Remission durch Rituximab-Antikörper
Der Anti-CD20-Antikörper Rituximab ist als Erstlinientherapeutikum beim mäßigen bis schweren Pemphigus vulgaris zugelassen. Ein beträchtlicher Anteil der Betroffenen entwickelt unter der Behandlung allerdings Antikörper gegen den Wirkstoff. Diese haben in der Regel aber keinen Einfluss auf den weiteren Verlauf der blasenbildenden Autoimmundermatose, berichten Dr. Alexandre Lemieux von der Abteilung für Dermatologie der Universität Rouen und Kollegen.
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