Hybrid-AID schlägt SUP

Bei Heranwachsenden treten im „Loop“ häufiger Ketoazidosen auf

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Bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit einem Typ-1-Diabetes gelingt die Glukosekontrolle mit Hybrid-AID-Systemen besser als mit der SUP, so das Fazit der Forschenden.

Bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Typ-1-Diabetes bieten Systeme zur hybriden automatisierten Insulindosierung (AID) gegenüber der sensorunterstützten Pumpentherapie (SUP) Vorteile hinsichtlich der glykämischen Kontrolle und der Vermeidung von Hypoglykämien. Allerdings geht ihre Anwendung mit einem erhöhten Risiko für diabetische Ketoazidosen einher, wie eine aktuelle Bevölkerungsstudie zeigt.

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