Erhöhtes Risiko für Diabetes und Demenz durch insulinresistente Hirnzellen

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Eine zentrale Insulinresistenz kann sich schon früh im Leben entwickeln und das Diabetesrisiko erhöhen.

Eine Insulinresistenz im Gehirn hat negative Auswirkungen auf den peripheren Stoffwechsel, das Essverhalten und die Kognition. Die zentrale Insulinaktion zu verbessern, könnte deshalb ein therapeutischer Ansatz werden für Menschen mit hohem Risiko für metabolische und kognitive Erkrankungen.