Krankenhausreform

Im KHVVG sollen diabetologische Weiterbildung und Fachkompetenz gestärkt werden 

Erschienen am: 
|
Aktualisiert am:
Die DDG fordert Bundestagsabgeordneten auf, die Fachgesellschaften und die Krankenhausgesellschaft intensiver in den Prozess einzubinden.

Eine zukunftssichere stationäre diabetologische Versorgung ist nur möglich, wenn die Finanzierung der Weiterbildung gesichert und die diabetologische Expertise gestärkt wird. Beides ist bislang im Entwurf für die Krankenhausreform nicht vorgesehen. Was aus Sicht der DDG nun passieren muss. 

Das könnte Sie auch interessieren

Interview mit Prof. Dr. Susanne Reger-Tan zur stationären Diabetesversorgung
Interview mit Prof. Dr. Susanne Reger-Tan zur stationären Diabetesversorgung
Im Oktober tritt Prof. Dr. Susanne Reger-Tan die Stelle der Direktorin der Diabetesklinik am Herz- und Diabetes-Zentrum NRW an. Am Universitätsklinikum Essen, an dem sie bislang noch als Oberärztin tätig ist, war sie maßgeblich an der Entwicklung eines smarten Diabetes-Care-Konzepts beteiligt. Im Interview berichtet die Diabetologin über dieses Projekt und die Bedeutung der digitalisierten Diabetesversorgung im stationären Bereich. Zudem gibt sie eine Einschätzung zu den zu erwartenden Auswirkungen der geplanten Krankenhausreform.
 
 
Minister Manfred Lucha zu Zielen, Forderungen und Knackpunkten der Krankenhausreform
Minister Manfred Lucha zu Zielen, Forderungen und Knackpunkten der Krankenhausreform
Dass es einer Reform des DRG-Systems und der Versorgungsstrukturen bedarf, ist unstrittig. Über das „Wie“ ­gehen die Meinungen der Beteiligten und Betroffenen jedoch auseinander. Bund und Länder arbeiten an Pfeilern eines Gesetzes. Mit dabei: Baden-Würt­tembergs Sozial­minister ­Manfred Lucha (Grüne), der auch Vorsitzender der Gesundheitsminister­konferenz ist. Er macht sich stark für die Interessen der Länder und kommentiert die Forderungen der DDG positiv.