Jodmangel: Mit modernen Ernährungsformen lässt sich der Bedarf kaum decken
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Die Jodversorgung hat sich in Deutschland verschlechtert. Studiendaten sprechen dafür, dass etwa 32 %25 der Erwachsenen und 44 %25 der Kinder zu wenig von dem Spurenelement zu sich nehmen und ein erhöhtes Risiko für einen milden bis moderaten Jodmangel haben. Das führt zur chronischen TSH-Stimulation, die ab der Adoleszenz das Risiko für eine Schilddrüsenhypertrophie und mit zunehmendem Alter die Gefahr einer (multinodulären) Knotenstruma erhöht.