Wie die obstruktive Schlafapnoe den Stoffwechsel beeinflusst
Wie die obstruktive Schlafapnoe den Stoffwechsel beeinflusst
Atemaussetzer im Schlaf gehen oft mit einer erhöhten Insulinresistenz einher und gelten als Risikofaktor für Typ-2-Diabetes. Bei Adipösen mit (Prä-)Diabetes ist der Zusammenhang zwischen der Schwere der Atemstörungen, Schlafdauer und Betazellantwort komplizierter.
Adipositas erhöht das Risiko für eine obstruktive Schlafapnoe (OSA). Inwiefern nächtliche Atemaussetzer und die damit verbundene schlechte Schlafqualität den Stoffwechsel durcheinander bringen, untersuchte eine Forschungsgruppe um Professor Dr. Babak Mokhlesi, University of Chicago, an 221 Erwachsenen. Diese waren im Schnitt 54,4 Jahre alt und hatten einen BMI von mittleren 35,1 kg/m2.
Die obstruktive Schlafapnoe
Quelle: Mokhlesi B et al. Diabetes Care 2021; 44: 993-1001; DOI: 10.2337/dc20-2127
Atemaussetzer im Schlaf gehen oft mit einer erhöhten Insulinresistenz einher und gelten als Risikofaktor für Typ-2-Diabetes. Bei Adipösen mit (Prä-)Diabetes ist der Zusammenhang zwischen der Schwere der Atemstörungen, Schlafdauer und Betazellantwort komplizierter.
Adipositas erhöht das Risiko für eine obstruktive Schlafapnoe (OSA). Inwiefern nächtliche Atemaussetzer und die damit verbundene schlechte Schlafqualität den Stoffwechsel durcheinander bringen, untersuchte eine Forschungsgruppe um Professor Dr. Babak Mokhlesi, University of Chicago, an 221 Erwachsenen. Diese waren im Schnitt 54,4 Jahre alt und hatten einen BMI von mittleren 35,1 kg/m2.
Die obstruktive Schlafapnoe
Quelle: Mokhlesi B et al. Diabetes Care 2021; 44: 993-1001; DOI: 10.2337/dc20-2127