Opiatabhängige Schwangere

Substitution von Fentanyl in der Schwangerschaft bleibt problematisch

Erschienen am: 
|
Aktualisiert am:
Buprenorphin setzt sich immer mehr gegen Methadon durch – unter anderem auch wegen des einfacheren Verschreibungsprozesses. (Agenturfoto)

Opiatabhängige Schwangere sollten eine kontrollierte Substitutionsbehandlung mit Opioidagonisten erhalten. Dadurch möchte man einem Entzug, einem anhaltenden (intravenösen) Drogenabusus und einer Überdosis vorbeugen. Offenbar hat Buprenorphin gegenüber dem seit mehr als 30 Jahren eingesetzten Methadon deutliche Vorteile für das Kind, wie eine aktuelle US-Studie zeigt.

Sie wollen den ganzen Inhalt lesen?
Loggen Sie sich ein
Daten werden geladen...

Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz und dürfen nur ausgewiesenen Ärzten und medizinischem Fachpersonal zugänglich gemacht werden. Wenn Sie der Ansicht sind, dass Sie zu dieser Zielgruppe gehören, würden wir uns freuen, wenn Sie sich für einen kostenlosen Account registrieren würden! Im Anschluss erhalten Sie sofortigen Zugang zu diesem und vielen weiteren, interessanten Inhalten zu medizinisch-wissenschaftlichen Fachthemen! Aktuelle News, spannende Kongressberichte, CME-Fortbildungen und vieles mehr erwarten Sie! Wir freuen uns auf Sie! Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz und dürfen nur ausgewiesenen Ärzten und medizinischem Fachpersonal zugänglich gemacht werden. Wenn Sie der Ansicht sind, dass Sie zu dieser Zielgruppe gehören, würden wir uns freuen, wenn Sie sich für einen kostenlosen Account registrieren würden! Im Anschluss erhalten Sie sofortigen Zugang zu diesem und vielen weiteren, interessanten Inhalten zu medizinisch-wissenschaftlichen Fachthemen! Aktuelle News, spannende Kongressberichte, CME-Fortbildungen und vieles mehr erwarten Sie! Wir freuen uns auf Sie!