Prämenstruelle dysphorische Störung

Prämenstruelle dysphorische Störung seltener als gedacht

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Eine Limitierung auf Stichproben der Allgemeinbevölkerung mit bestätigter Diagnose reduzierte die Heterogenität deutlich. (Agenturfoto)

Die Häufigkeit der prämenstruellen dysphorischen Störung unterscheidet sich, je nachdem welche Diagnosekriterien angelegt werden. Sind diese streng, ist die Punkt-Prävalenz der Störung niedriger als bisher angenommen.