Multiple Sklerose und Schwangerschaft

Wie MS-Medikamente das Ungeborene beeinflussen

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Dank der modernen krankheitsmodifizierenden Therapien lässt sich die MS recht gut behandeln. Vorsicht ist allerdings bei Frauen mit Kinderwunsch und während einer Schwangerschaft geboten.

Eine Analyse von 3.722 Schwangerschaften hat gezeigt, dass einige MS-Therapien das Risiko für Infektionen, niedriges Geburtsgewicht und Antibiotikabehandlungen erhöhen. Besonders betroffen sind Kinder von Müttern, die hochwirksame Präparate wie Sphingosin-1-Phosphat-Modulatoren oder Anti-CD20-Antikörper erhalten haben.

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