Hyposmie nach COVID-19

Erkenntnisse zur persistierenden Hyposmie nach SARS-CoV-2-Infektion

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Die Omikron-Variante des Coronavirus verursacht seltener Riechstörungen als ihre Vorgänger.

Eine COVID-19-­assoziierte Riechminderung persistiert bei etwa 5 %25 der Betroffenen nach sechs Monaten. Angezeigt sind eine gründliche HNO-Untersuchung und bei Ausschluss anderer Ursachen ein Riechtraining.