O-Ton Innere Medizin, Folge 9

Die elektronische Patientenakte 2025

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|Erschienen am: 
|Lesezeit: 1 Min
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2025 soll die elektronische Patientenakte (ePA) für die allermeisten Bundesbürger Realität werden. So will es die Bundesregierung.

© Prof. Dr. med. Sebastian Spethmann
Prof. Dr. Sebastian Spethmann

Das geplante Digitalgesetz schafft dafür die Grundlangen. Denn die jetzige Version ist ein Rohrkrepierer. Die DGIM hat Anforderungen an eine funktionierende ePA definiert. DGIM-Experte PD Dr. Sebastian Spethmann erläutert, warum es wichtig ist, dass die Erstbefüllung der Akte durch Hausärzt:innen erfolgen sollte und welche Patient:innen besonders von der Datensammlung profitieren werden. Dass von der jetzigen Zustimmungslösung auf ein Opt-out-Verfahren umgestiegen werden soll, hält er für richtig. Auch für die freiwillige Spende von Gesundheitsdaten für die Forschung macht sich der Berliner Kardiologe stark.

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