Das „Herz auf einem Chip“ soll Medikamente sicherer machen
Es ist Herzmuskelgewebe und es schlägt im Takt – aber nicht im Brustkorb, sondern auf einer Art Computer-Chip. Forscher haben aus humanen Stammzellen ein Modell angefertigt, mit dem sich z.B. kardiotoxische Effekte von Medikamenten in der Entwicklung erkennen lassen, bevor Menschen in Studien zu Schaden kommen.
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