Jeder zweite Patient mit kardialer oder renaler Insuffizienz leidet an Anämie

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Mindestens jeder zweite Patient mit chronischer Herz- oder Niereninsuffizienz weist einen Eisenmangel auf – mit oder ohne Anämie. (Agenturfoto)

Chronisch Nierenerkrankte und Herzschwache haben vieles gemeinsam, unter anderem häufig eine Anämie. Eine hoch dosierte Eisentherapie verbessert die kardiovaskuläre Prognose von Dialysepatienten und könnte sich auch bei kardialer Insuffizienz eignen.

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