Antiphospholipid-Syndrom

Antiphospholipid-Syndrom: Thromboembolien und Schwangerschaftskomplikationen verhindern

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In einer Untersuchung konnte kürzlich gezeigt werden, dass sich die Antiphospholipid-Profile bei Betroffenen mit Schwangerschaftskomplikationen und Thromboembolien deutlich unterscheiden.

Wann spricht man von einem Antiphospholipid-Syndrom? Gibt es Unterschiede je nach Phänotyp? Und worauf kommt es in der Sekundärprophylaxe an? Ein kurzer Überblick.

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