Leitlinie Brustschmerz: Wann ist kardiologische Diagnostik indiziert?
Brustschmerz gehört mit einer Prävalenz von 2 - 4 %25 zu den häufigen Beratungsanlässen in der hausärztlichen Praxis [1, 2]. Die Spannbreite der möglichen Ursachen ist breit. Diese unterscheiden sich hinsichtlich Häufigkeit, Bedrohlichkeit und den zu ergreifenden diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen. Anamnese und Befund helfen, die Anzahl der Verdachts- und Differenzialdiagnosen schrittweise auf eine überschaubare Anzahl zu reduzieren. Ziel der DEGAM-Leitlinie „Brustschmerz“¹ ist es, Hausärzten evidenzbasierte Empfehlungen im Hinblick auf die initiale klinische Einschätzung von Patienten mit Brustschmerz zu geben [3].
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