Antithrombotische Therapie

Zusätzliche Plättchenhemmung bei KHK ohne Nutzen

Aus der Fachliteratur
|Erschienen am: 
Etwa 15 % der Patientinnen und Patienten mit chronischem Koronarsyndrom benötigen langfristig eine orale Antikoagulation (OAK) – die meisten aufgrund eines Vorhofflimmerns.

Bei Personen mit KHK und bestehender oraler Langzeit-Antikoagulation bietet eine ergänzende Thrombozytenhemmung keinen zusätzlichen Schutz vor atherothrombotischen Ereignissen. Das Blutungsrisiko hingegen verdoppelt sich.

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