Behandlung der Polycythaemia vera (PV) – Interview mit Professor Florian Heidel, Greifswald
Da thromboembolische Ereignisse (TE) bei Patienten mit Polycythaemia vera (PV) mit einem hohen Morbiditäts- und Mortalitätsrisiko assoziiert sind, ist die Verminderung dieser Komplikationen vorrangiges Therapieziel.1,2 Hochrisiko-Patienten für TEs, die leitliniengemäß durch ein Alter ab 60 Jahre und Thromboembolien in der Vorgeschichte charakterisiert sind, benötigen für eine relevante Risikominderung eine stringente pharmakologische Zytoreduktion anstelle von Aderlässen.1 Aber erhalten in der Versorgungsroutine tatsächlich alle Hochrisiko-Patienten eine adäquate Behandlung? Die Real-World-Analyse PV Retro 2 liefert dazu Antworten, wie Studienleiter Prof. Florian Heidel, Greifswald, im Interview erläutert.
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