Klimawandel macht Pollenallergikern immer früher zu schaffen
Knapp 16 Prozent der deutschen Bevölkerung leiden an einer pollenbedingten Allergie.1 Dabei stellen viele Patienten fest, dass ihre Symptome immer früher auftreten. Eine zentrale Ursache dafür sehen Experten in der Klimaerwärmung – diese sorgt für einen früheren Blühbeginn der Vegetation sowie längere Pollenflugzeiten.2,3 Hinzu kommt, dass steigende Ozon-Werte die Qualität der Pollen beeinflussen, was zu einer Verstärkung der Symptome beim Menschen führen kann.3 Ziel einer Therapieempfehlung ist es dann, die Beschwerden zu lindern, aber auch einer möglichen Chronifizierung vorzubeugen.4 Kommt es im Verlauf dennoch zu einer chronischen Sinusitis, können schleimlösende und entzündungshemmende Arzneimittel (z. B. Sinolpan®) die Symptome lindern.
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