Hochdosis-iv-Anwendung: Erkenntnisse und Ausblick in der Krebstherapie
In Deutschland werden Mistelpräparate zur Unterstützung der Krebstherapie subkutan injiziert. Der intravenöse (iv) Einsatz hoher Dosen erfolgt im klinischen Off-Label Use hauptsächlich zur raschen Stabilisierung stark geschwächter Patient*innen. Nun wird die iv-Anwendung erstmals auch in den USA intensiver erforscht: In einer Phase-I-Studie der Johns Hopkins University hat sich die iv-Gabe von Helixor® M im geprüften Dosisbereich als gut verträglich erwiesen.1 Die insgesamt positiven Studienergebnisse decken sich weitgehend mit in Europa und Asien durchgeführten Untersuchungen zur iv-Anwendungssicherheit von Mistelextrakten in der Onkologie.
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