Neue Applikationsform soll künftig MS-Therapie erleichtern
Wie viele MS-Therapeutika wird auch Ocrelizumab (Ocrevus®) bislang über mehrere Stunden intravenös infundiert. In Zukunft soll es auch zweimal jährlich über zehn Minuten subkutan gegeben werden können. Studiendaten belegen, dass Serumkonzentration, Wirksamkeit und Nebenwirkungen bei beiden Applikationsformen vergleichbar sind. Die neue Möglichkeit wird zu einer Entlastung sowohl der Betroffenen als auch der Praxen führen; zudem bietet sie sich besonders bei schlechtem Venenstatus an, stellte PD Dr. Jan Dörr vom Multiple Sklerose Zentrum Oberhavel in Hennigsdorf heraus.
Loggen Sie sich ein
Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz und dürfen nur ausgewiesenen Ärzten und medizinischem Fachpersonal zugänglich gemacht werden. Wenn Sie der Ansicht sind, dass Sie zu dieser Zielgruppe gehören, würden wir uns freuen, wenn Sie sich für einen kostenlosen Account registrieren würden! Im Anschluss erhalten Sie sofortigen Zugang zu diesem und vielen weiteren, interessanten Inhalten zu medizinisch-wissenschaftlichen Fachthemen! Aktuelle News, spannende Kongressberichte, CME-Fortbildungen und vieles mehr erwarten Sie! Wir freuen uns auf Sie! Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz und dürfen nur ausgewiesenen Ärzten und medizinischem Fachpersonal zugänglich gemacht werden. Wenn Sie der Ansicht sind, dass Sie zu dieser Zielgruppe gehören, würden wir uns freuen, wenn Sie sich für einen kostenlosen Account registrieren würden! Im Anschluss erhalten Sie sofortigen Zugang zu diesem und vielen weiteren, interessanten Inhalten zu medizinisch-wissenschaftlichen Fachthemen! Aktuelle News, spannende Kongressberichte, CME-Fortbildungen und vieles mehr erwarten Sie! Wir freuen uns auf Sie!