Subkutan statt intravenös

Neue Applikationsform soll künftig MS-Therapie erleichtern

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Eine Befragung der Patienten kam zu dem Ergebnis, dass sie mit der subkutanen Applikation zufrieden waren. 

Wie viele MS-Therapeutika wird auch Ocrelizumab (Ocrevus®) bislang über mehrere Stunden intravenös infundiert. In Zukunft soll es auch zweimal jährlich über zehn Minuten subkutan gegeben werden können. Studiendaten belegen, dass Serumkonzentration, Wirksamkeit und Nebenwirkungen bei beiden Applikationsformen vergleichbar sind. Die neue Möglichkeit wird zu einer Entlastung sowohl der Betroffenen als auch der Praxen führen; zudem bietet sie sich besonders bei schlechtem Venenstatus an, stellte PD Dr. ­Jan ­Dörr vom Multiple Sklerose Zentrum Oberhavel in Hennigsdorf heraus. 

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