Neue Konzepte fürs schwere Asthma richten sich gegen Alarmine
Weitaus die meisten Asthmapatienten reagieren nicht nur auf einen Trigger, sondern auf mehrere. Alle zu meiden, ist nahezu unmöglich, erklärte Privatdozentin Dr. Katrin Milger-Kneidinger, Universität München. Hinzu kommt, dass die Art des Triggers weniger wichtig zu sein scheint als die Prädisposition des Patienten. Dafür spricht, dass ein und derselbe Reiz, etwa banale Virusinfekte, zu bestimmten Zeiten die Exazerbationsraten in die Höhe treiben, zu anderen aber nicht.
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