Sucht und Depression: Alkoholkonsum individuell reduzieren
Häufig wird das Thema Alkoholabhängigkeit vor allem mit sozial und finanziell schlechter Gestellten assoziiert. Dabei müsse bei viel mehr Patienten an das Thema Alkohol gedacht werden: Alkohol als Entspannungsmittel sei unter Erfolgreichen weit verbreitet, so Dr. med. Petra Sandow, Berlin. Ihnen allen gelte es ein niederschwelliges Therapieangebot zu machen, das im häuslichen Umfeld umsetzbar ist.
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