Angststörungen

Angststörungen: Bei alten Menschen normal?

Erschienen am: 
|
Aktualisiert am:
G. Stoppe

Angsterkrankungen findet man im Alter häufig, oft kombiniert mit einer Depression. Dass sie erst im höheren Lebensalter beginnen, ist allerdings selten und steht dann meist in Zusammenhang mit einer körperlichen Erkrankung. Besondere Aufmerksamkeit verdient die Sturzangst. Die Prognose komorbider Störungen - insbesondere kardiovaskulärer Erkrankungen und Depressionen - ist schlechter als die der jeweiligen Einzelerkrankungen. Die Therapie ist bei Anpassung an das Alter gleich gut wirksam wie in jüngeren Lebensabschnitten. Der kognitiven Verhaltenstherapie sollte der Vorzug gegeben werden. Pharmakologisch sind Antidepressiva wie Citalopram, Sertralin oder Venlafaxin Mittel der Wahl.

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