Dysphagie wird für viele neurologisch Kranke zur Bedrohung

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|Lesezeit: 5 Min
Die Abklärung der Dysphagie stützt sich auf klinische Schluckuntersuchung und instrumentelle Diagnostik.

Eine neurogene Schluckstörung macht sich oft nur sehr diskret bemerkbar durch vermehrtes Räuspern, Hüsteln oder verlängerte Mahlzeiten. Fragen Sie daher Ihren Patienten nach den Dysphagie-Zeichen und nutzen Sie die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten! Schließlich gilt es, eine potenziell tödliche Aspirationspneumonie zu verhindern.

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