Idiopathische Fazialisparese

Idiopathische Fazialisparese : Meistens erholt sich der Nerv

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Aktualisiert am:
|Lesezeit: 7 Min

Die Fazialisparese ist die häufigste Hirnnervenneuropathie. Sie wird üblicherweise als idiopathische Fazialisparese bezeichnet, wobei dieser Begriff eine Ausschlussdiagnose ist. Dem gegenüber stehen akute Paresen mit spezifischer Ursache. Bei Patienten mit Fazialisparese tritt eine partielle oder komplette Schwäche der Fazialis-innervierten mimischen Muskulatur auf, üblicherweise innerhalb eines Tages. Prädilektion und Risikofaktoren sind unspezifische Virusinfekte und auch ein anatomisch enger Fazialiskanal.

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