Sieben Fragen weisen bei Übergebrauchskopfschmerzen den Weg

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Je mehr Kopfschmerzpatienten über die möglichen Folgen eines Medikamentenübergebrauchs wissen, desto größer ist die Chance, sie zu vermeiden.

Mehr als zwei Drittel der chronisch Kopfschmerzgeplagten leiden unter substanzinduzierten Kopfschmerzen, allen voran Migränepatienten. Generell liegt die Prävalenz bei etwa 1-2 %25, mehrheitlich betrifft das Krankheitsbild Frauen. Diese Zahlen sind Grund genug für europäische Neurologen, eine Leitlinie zu veröffentlichen.

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