Basalzellkarzinom: Der häufigste Krebs in Mitteleuropa

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Die ulzeronodulären Formen (rechts) machen 60–80 % aller Basalzellkarzinome aus. Gut zu erkennen sind die Teleangiektasien, der perlmuttartige Glanz und die zentrale Ulzeration. Der Tumor kann aber auch eher flächig daherkommen (links).

Nur ein winziges Knötchen? Vorsicht, das Basalzellkarzinom dringt in der Tiefe mitunter weiter vor als von außen vermutet. Es kann Knochen arrodieren, Nasen zerfressen und selten sogar metastasieren. Schätzungsweise entwickelt jeder Zehnte im Laufe seines Lebens den Tumor.

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