CUP-Syndrom: „Liquid Biopsy“ hilfreich bei Suche nach Therapie

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Die Analyse zirkulierender Tumor-DNA kann auch beim CUP-Syndrom ausgesprochen hilfreich sein.

Traditionell wird ein CUP-Syndrom meist mit platinbasierten Chemotherapien behandelt – mit mäßigen Resultaten. Die Tatsache, dass in der Onkologie personalisierte Therapiekonzepte, die auf spezifischen molekularen Veränderungen basieren, immer erfolgreicher sind, inspirierte US-Kollegen, die Möglichkeiten eines solchen Ansatzes auch bei Patienten mit CUP-Syndrom zu eruieren.

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