Alkohol und Krebs

Alkoholstopp reduziert das Krebsrisiko

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Acetaldehyd interagiert schon in geringen Mengen mit der DNA.

Nach starkem Alkoholkonsum das Trinken einzustellen oder zumindest zu reduzieren, tut nicht nur der Leber gut. Abstinenz verringert auch das Krebs­risiko, vor allem im Mund-Rachen-Bereich. Drei Wege wurden identifiziert, über die Alkohol kanzerogen wirken kann.