Ösophaguskarzinom

Ösophaguskarzinom: Aktive Überwachung als Option nach neoadjuvanter Strahlenchemotherapie

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In seiner Diskussion wies Prof. Dr. Dr. Magnus ­Nilsson vom Karolinska Institutet in Stockholm darauf hin, dass die Verzögerung der OP für Patient:innen, die keine anhaltende cCR aufweisen, ein Risiko ist.

Möglicherweise kann man Erkrankten mit lokal fortgeschrittenen Tumoren der Speiseröhre eine Operation nach einer neoadjuvanten Radiochemotherapie ersparen – nämlich dann, wenn sie danach eine klinische Komplettremission aufweisen.