Neue Erkenntnisse zu primär intrakranialen Keimzelltumoren im Erwachsenenalter
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Primäre intrakraniale Keimzelltumoren (iGCT) sind selten. Sie repräsentierten 1–3 %25 aller ZNS-Tumoren (in Asien 8–15 %25) und würden bevorzugt bei Kindern/Jugendlichen diagnostiziert, berichtete Dr. Stefanie Zschäbitz, Nationales Centrum für Tumor-erkrankungen (NCT) Heidelberg. Zum Zeitpunkt der Diagnose seien die jungen Erkrankten im Mittel 10–14 Jahre alt.