Impfung reduziert Zoster-Reaktivierung nach autologer Stammzelltransplantation
Herpes-zoster-Reaktivierungen sind nach autologer Stammzelltransplantation eine häufige Komplikation. Mit antiviraler Chemotherapie lässt sich diesen Infektionen nicht immer sicher vorbeugen. Da eine Lebendvakzine bei den immunkompromittierten Patienten nicht infrage kommt, wurde nun eine inaktivierte Zosterimpfung geprüft.
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