Brustkrebs

Mammakarzinom:  Was wollen Patientinnen?

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Der Hands-on-Kurs „Praktische Anwendungen aus der integrativen Onkologie“ im Rahmen des DGGG vermittelte konkrete Vorgehensweisen wie komplementäre Behandlungskonzepte in den Klinik- oder Praxisalltag eingebunden werden können.

Komplementäre Maßnahmen spielen vor allem in der Therapie des Mammakarzinoms eine immer wichtigere Rolle. Das liegt zum einen an den antihormonellen Therapien, die belastende Symptomkomplexe wie Hitzewallungen, Gelenkschmerzen und Schlafstörungen hervorrufen können, die sich schulmedizinisch schwierig in den Griff bekommen lassen. Zum anderen sind gerade Frauen und vor allem junge Patientinnen offen für die Komplementärmedizin und möchten gerne selbst etwas gegen Nebenwirkungen von Chemo- und Hormontherapien unternehmen.