Lungenkrebsscreening: Teamplay von Radiologie bis Hausarztpraxis
Im April 2026 startet das Lungenkrebsscreening flächendeckend in Deutschland. Wie läuft die Teilnahme ab? Warum kann das Programm nur in Kombination mit einer Rauchentwöhnung erfolgreich sein? Und wie steht’s allgemein um die Lungenkrebsprävention in Deutschland?
Im April 2026 startet das Lungenkrebsscreening flächendeckend in Deutschland. Wie läuft die Teilnahme ab? Warum kann das Programm nur in Kombination mit einer Rauchentwöhnung erfolgreich sein? Und wie steht’s allgemein um die Lungenkrebsprävention in Deutschland? Dies und mehr besprechen Dr. Judith Besseling und Elisa Sophia Breuer mit Prof. Dr. Torsten Bauer, Chefarzt der Klinik für Pneumologie an der Lungenklinik Heckeshorn am Helios Klinikum Emil von Behring, Berlin.
Im Gespräch gibt der ehemalige Präsident der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) spannende Einblicke in die Hintergründe und Herausforderungen der Lungenkrebsprävention in Deutschland. Er erklärt, warum die Rauchprävention vielerorts ins Stocken geraten ist und weshalb gerade die Werbung für E-Zigaretten und Vapes ein wachsendes Problem darstellt.
Darüber hinaus beleuchtet die Folge, welche Bevölkerungsgruppen vom neuen Lungenkrebs-Screening profitieren, wie Haus- und Arbeitsmediziner:innen in das Programm eingebunden werden und welche Chancen die Früherkennung bietet, die Überlebensraten von Patient:innen nachhaltig zu verbessern.
Weiterführende Informationen:
Bildunterschrift
Diese Podcast-Episode wird ermöglicht durch MSD. Wir danken unserem heutigen Partner für die Unterstützung der Produktion dieses Audio-Formats. Unsere Sponsoring-Partner haben keinen Einfluss auf die Inhalte.
Dr. Judith Besseling
Elisa Sophia Breuer
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