Männlich oder weiblich – für die Krebstherapie noch lange nicht egal

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Molekulare Subtypen sind bei Männern und Frauen nicht gleich verteilt.

Das Geschlecht beeinflusst auf vielfältige Weise Entstehung und Verlauf von Tumorerkrankungen. Auch Behandlungserfolg und Nebenwirkungsspektrum werden beeinflusst. Noch gibt es zu wenig Daten, um therapeutische Konsequenzen abzuleiten. Das wäre aber wünschenswert.