Parasitose an Eosinophilenzahl festgemacht - Extremer Anstieg grenzt das Spektrum möglicher Diagnosen deutlich ein

Erschienen am: 
|
Aktualisiert am:
In der Magenschleimhaut wimmelte es nur so von eosinophilen Granulozyten, schön zu erkennen an den pinken intrazellulären Vesikeln.

Hinterher ist man immer klüger: Die extrem erhöhte Eosininophilenzahl bei einer asthmakranken Reiserückkehrerin beruhte auf einer invasiven Toxocariasis. Die Ärzte mussten sich aber zuvor ihren Weg durch den diagnostischen Irrgarten freikämpfen und weitere mögliche Erkrankungen ausschließen.

Sie wollen den ganzen Inhalt lesen?
Loggen Sie sich ein
Daten werden geladen...

Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz und dürfen nur ausgewiesenen Ärzten und medizinischem Fachpersonal zugänglich gemacht werden. Wenn Sie der Ansicht sind, dass Sie zu dieser Zielgruppe gehören, würden wir uns freuen, wenn Sie sich für einen kostenlosen Account registrieren würden! Im Anschluss erhalten Sie sofortigen Zugang zu diesem und vielen weiteren, interessanten Inhalten zu medizinisch-wissenschaftlichen Fachthemen! Aktuelle News, spannende Kongressberichte, CME-Fortbildungen und vieles mehr erwarten Sie! Wir freuen uns auf Sie! Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz und dürfen nur ausgewiesenen Ärzten und medizinischem Fachpersonal zugänglich gemacht werden. Wenn Sie der Ansicht sind, dass Sie zu dieser Zielgruppe gehören, würden wir uns freuen, wenn Sie sich für einen kostenlosen Account registrieren würden! Im Anschluss erhalten Sie sofortigen Zugang zu diesem und vielen weiteren, interessanten Inhalten zu medizinisch-wissenschaftlichen Fachthemen! Aktuelle News, spannende Kongressberichte, CME-Fortbildungen und vieles mehr erwarten Sie! Wir freuen uns auf Sie!