Parenterale Ernährungstherapie: Zwei Infusionsbeutel im direkten Vergleich
Infusionsbeutel mit sieben bis neun Kammern könnten eine parenterale Ernährung bei Krebskranken vereinfachen und individualisieren. Das könnte sich positiv auf die Lebensqualität auswirken. Die Beutel wurden in der Studie PEKANNUSS mit einem herkömmlichen System, bestehend aus zwei bis drei Kammern, verglichen.
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