RET-Inhibitor überzeugt in Schilddrüse und Lunge

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Das medulläre Schilddrüsenkarzinom geht von den C-Zellen aus. Es kommt zu Ablagerungen von Calcitonin (Pfeile).

Bei einigen Krebsarten treiben Veränderungen im RET-Gen das Tumorwachstum an. Bislang kamen dagegen Multikinasehemmer zum Einsatz, doch ihre Wirkung ist begrenzt und es treten viele Toxizitäten auf. Ein RET-Inhibitor überzeugte in Phase-1/2-Studien beim Schilddrüsenkarzinom sowie beim nicht-kleinzelligen Lungenkrebs.

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