Akute Myeloische Leukämie

AML: Therapie unfitter Erkrankter mit NPM1m oder KMT2Ar zielgerichtet intensivieren

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Ein neuer Wirkstoff könnte künftig die Erstlinientherapie bei Hochrisiko-AML älterer Patient:innen verbessern.

Der orale Menininhibitor Revumenib ist in den USA bereits zur Therapie der rezidivierten/refraktären AML mit einem Rearrangement des Gens KMT2A zugelassen. Auch in der Erstlinientherapie unfitter Erkrankter mit Risikofaktoren könnte der Wirkstoff bald Azacitidin/Venetoclax ergänzen.

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