Akute myeloische Leukämie: IDH2-Inhibitor kombiniert einsetzen

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Studien zu einer Enasidenib-Monotherapie haben in den USA bereits zur Zulassung des Wirkstoffs geführt.

Etwa 8 bis 19 %25 der Patienten mit akuter myeloischer Leukämie tragen Mutationen im IDH2-Gen. Ein spezifischer Hemmstoff dieses Enzyms kann in Verbindung mit der epigenetisch wirksamen Substanz Azacitidin bei guter Verträglichkeit das Ansprechen deutlich steigern.

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