Kolorektalkarzinom

Kolorektalkarzinom: Über die Mikroumgebung zu einem besseren Ansprechen im Darm

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Forschenden gelang es, Tumorzellen durch eine Signalwegmodulation angreifbarer gegenüber verschiedener Therapien zu machen.

Die Präsenz von T-Zellen und Fibroblasten bestimmt maßgeblich die Prognose von Betroffenen mit Kolorektalkarzinomen. An diesem Punkt setzen Forschende nun an: Modulierten sie Signalwege in den Umgebungszellen, konnten sie die Tumoren angreifbarer gegenüber einer Radiotherapie oder Checkpointblockade machen.