Warum hält sich der Glaube an die Homöopathie in der Onkologie hartnäckig?

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Bei einem Einsatz der Homöopathie in der Onkologie muss eine mangelhafte Behandlung der Patienten angenommen werden.

Mehr als 600 Millionen Euro im Jahr geben Menschen in Deutschland für Homöopathika aus. Bei Infekten, Schlaf- und Verdauungsproblemen wird der Gebrauch von ärztlicher Seite meist akzeptiert. Doch darf man es hinnehmen, wenn sich Krebskranke dieser Mittel bedienen? Die klare Antwort lautet: nein!