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AML: Präferenzen am Lebensende früh genug ansprechen

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Menschen mit akuter myeloischer Leukämie und hohem Risiko überschätzen oft ihre Prognose.

Viele AML-Patienten können aufgrund der Verschlechterung ihres Zustands nicht mehr selbst entscheiden, ob sie lebensverlängernde Maßnahmen in Anspruch nehmen wollen oder nicht – laut den Ergebnissen einer Studie können nur rund 60 %25 in die Entscheidung mit einbezogen werden. Wichtig ist es daher, mit den Betroffenen früh und mehrmals über ihre Präferenzen am Lebensende zu sprechen.