Eiter bis wolkige Aussichten: Spaß- und Monatslinsen führen zunehmend zu Augeninfektionen

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Das eitrige pseudomonadenbedingte Hornhautinfiltrat der jungen Tauchlehrerin (links) verschwand erst nach einer lokalen Therapie mit Tropicamid und Moxifloxacin sowie Ceftazidim i.v.. Im Linsenbehälter einer anderen Patientin (rechts) fand sich ein Mix aus Paecilomyces, Klebsiellen und Serratien.

Noch vor wenigen Jahrzehnten waren nicht-virale Hornhautinfektionen in Europa eine Seltenheit. Durch den Trend zur Kontaktlinse hat sich das geändert. Besondere Sorgen bereiten Entzündungen durch Amöben.

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