Der Gefahr ins Auge blicken

Netzhautschäden: Patienten mit Diabetes müssen regelmäßig zum Ophthalmologen

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Abb. 1: Zur Behandlung diabetischer Netzhautschäden werden häufig VEGF-Inhibitoren oder Steroide in den Glaskörper injiziert. Abb. 2: Im Bereich des Sehnervs eines Diabetespatienten ist die Retina von Membranen überdeckt und es sind neue Gefäße eingesprosst. Zudem kann man im Fundus kleine Blutflecken erkennen.

Ein Diabetes kann Schäden an der Netzhaut hervorrufen und bis zur Erblindung führen. Um diese Komplikationen möglichst zu verhindern, sollten Hausärzte eng mit Ophthalmologen zusammenarbeiten. Doch wann und wie häufig müssen die Patienten zur Kontrolle?