Sexuell übertragbare Infektionen: Vom Symptom zur Therapie
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert sexuelle Gesundheit als einen Zustand des körperlichen, emotionalen, mentalen und sozialen Wohlbefindens in Bezug auf die Sexualität und nicht nur als das Fehlen von Krankheit, Funktionsstörungen oder Gebrechen. In Anbetracht dessen erscheint es umso wichtiger, Wissen um Diagnostik, Therapie und Prävention von sexuell übertragbaren Infektionen (STI) sowie von deren möglichen Symptomen und Spätfolgen in das ärztliche Gespräch zu integrieren. Viele Patienten tabuisieren das Thema „Sexuelle Gesundheit“ im Gespräch mit ihrem Arzt, ebenso wie es für den Arzt ein mit Tabus besetztes Tätigkeitsfeld ist, sodass wichtige Informationen über mögliche Ursachen von Symptomen – wie etwa Fieber – nicht preisgegeben werden.
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