Belastungsprobe unaufhörliches Geplärre: Schreibabys vermehrt Opfer von Gewalt

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Unvorhersehbares Auftreten und mangelnde Beeinflussbarkeit kennzeichnen das exzessive Schreien. Die klinische Relevanz wird vom elterlichen Erleben mitbestimmt.

Im Mittel weint ein Neugeborenes in den ersten drei Monaten 140 Minuten pro Tag. Die Unruhe kann aber auch exzessive Ausmaße annehmen. Gegenmaßnahmen wirken nur begrenzt. Eltern sollten daher umfassend aufgeklärt und beraten werden, wie sie diese psychische Belastung meistern können.

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