COVID-Impfung

COVID-Impfung erspart der Babylunge Stress

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Bereits eine einmalige Impfung reduziert das Risiko für Atemstörungen beim Kind. (Agenturfoto)

Schwangere, die sich mit SARS-CoV-2 infizieren, übertragen das Virus selten auf den Fetus. Zahlreiche Berichte deuten aber darauf hin, dass exponierte, aber nicht selbst infizierte Neugeborene vermehrt Atemstörungen (respiratorischen Distress) entwickeln. Ob eine Impfung der Mutter dies verhindert und welche Folgen die SARS-CoV-2-Exposition in utero auf die kindlichen Atemwege hat, war Gegenstand einer Untersuchung an 221 an Corona erkrankten Schwangeren und ihren Kindern.