Stillberatung in der Hausarztpraxis: Vorteile für Mutter und Kind
Immer mehr Frauen bekommen heute ihr erstes Kind im vierten Lebensjahrzehnt [5]. Spätgebärende haben aber nicht nur ein anderes Risikoprofil, sondern bringen häufiger internistische Vorerkrankungen mit. Deshalb wird Stillberatung auch zunehmend in der Allgemeinpraxis relevant. Stillen reduziert zudem nachweislich „Zivilisationskrankheiten“ wie Adipositas, Hypertonie und Diabetes. Motivierende Stillberatung sollte deshalb nicht mehr auf Hebammen und Frauenärzt:innen beschränkt sein – auch Hausärzt:innen können ihre Patientinnen mit guten Basiskenntnissen beim Stillen unterstützen.
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